Schauspieler/Regisseure


Gernot Ostermann
Gernot Ostermann

Gernot Ostermann

Schauspieler/Intendant und Mädchen für alles

 

Der gebürtige Salzburger Gernot Ostermann arbeitete bis Ende der 90er in seinem erlernten Erstberuf als Nachrichtenelektroniker. Nach seinem Abitur an der BOS Landshut studierte er Physik und Elektrotechnik für Berufsschullehramt an der TU München. Noch während seines Studiums begann er an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg seine Ausbildung zum Schauspieler und machte dort 2005 seinen Abschluss. Seitdem ist Gernot Ostermann als freiberuflicher Schauspieler tätig und folgte zahlreichen Engagements, u. a. am Stadttheater Landshut und Regensburg, Landestheater Oberpfalz, Theater Theatour, Theater Spinnrad Nabburg und Bühne Moosburg. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als freier Mitarbeiter der Stadtmaus GmbH Regensburg, die u.a. für ihre originellen historische Stadtführungen bekannt ist, wirkte der Schauspieler in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen und im Kinofilm „Ekkelins Knecht“ als Burggraf von Nürnberg mit. 2010 spielte er bei den Festspielen Moosburg die allegorische Figur des „Tod“. 2013 verwirklichte er seinen großen Traum vom eigenen Theater und gründete in Landshut die mobile Theaterbühne „theater spielzeit“.

Er übernimmt dort nicht nur die Aufgaben des Intendanten, sondern steht als Schauspieler auch selbst auf der Bühne.

Darüber hinaus führt er Regie, entwirft Bühnenbilder und Kostüme und kümmert sich um allerlei technische Herausforderungen und Finessen.

 

Mit „Maja und die Mondperlen“ entstand in Zusammenarbeit mit Eileen Schäfer und Veronika Rotfuß das erste eigene Bühnenstück. Seit 2014 ist er mit den Stücken von theater spielzeit auf Tour.

Man darf auf viele neue Projekte gespannt sein!

 

Webseite Gernot Ostermann



Catarina Schneider
Catarina Schneider

Catarina Schneider

Schauspielerin/Sängerin

 

Catarina Schneider hat klassischen Bühnengesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ studiert sowie eine Musicalausbildung im „Oh Töne“ Studio von Cornelia Drese erhalten. Bereits während ihrer Ausbildung stand sie u.a. für das Gerhart Hauptmann Theater Görlitz im „Besuch der alten Dame“ und im Kleinen Haus Dresden in „Die schöne Helena“ und „La Bohème“ auf der Bühne.

 

Aktuell ist sie an den Landesbühnen Sachsen als Serena Katz in „Fame“ zu erleben und tourt deutschlandweit als Duo CA:LU mit selbstkonzipierten, szenischen Liederabenden. Seit Herbst 2016 tritt sie für das theater spielzeit auf.



Yannick Zürcher
Yannick Zürcher

yannick zürcher

Schauspieler

 

Yannick Zürcher wurde am 18. Juni 1985 in Biel/Bienne in der Schweiz geboren und wuchs auf einem kleinen Bauerndorf im Berner Oberland auf. 2003 schloss er in Luzern seine Gymnasialausbildung mit Matura ab und begann 2004 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, welches er im Sommer 2008 mit Diplom an der jetzigen Zürcher Hochschule der Künste abschloss. Von 2003 bis 2006 arbeitete er mit AUTOS Theaterprojekte Zürich als Schauspieler, Regieassistent und in der künstlerischen Leitung der Lesereihe »Don Quijote, zweites Buch«. Von 2008 bis 2011 war er festes Ensemblemitglied am Theater Konstanz. Internationale Arbeiten führten ihn zweimal nach Malawi in Südostafrika sowie ins irakische Kurdistan und mit dem paneuropäischen Kooperationsprojekt »One Day in Europe« von Magic Net quer durch Europa. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist Yannick Zürcher als freischaffender Schauspieler tätig. Der Verlag Theater der Zeit veröffentlichte im Herbst 2013 Yannick Zürchers Artikel »Scheitern, wieder scheitern, aufrichtiger scheitern – Parzival und Robinson zwischen Klops und Kolonialismus« auf Deutsch und Englisch in dem Buch »Theater in Afrika – zwischen Kunst und Entwicklungszusammenarbeit«. Seit dem Jahr 2014 ist der Schauspieler auch wieder vermehrt im kulturpädagogischen Bereich tätig, so zum Beispiel im Rahmen des Modellprogramms »Kulturagenten für kreative Schulen« in Baden-Württemberg, für das Bildungs- und Ferienprogramm »LILALU« in München und mit eigenen Projekten an Schulen in Oberbayern. In zwei seiner letzten Produktionen zeichnete Yannick Zürcher auch für die musikalische Leitung verantwortlich und im Frühjahr 2018 folgte seine erste eigenständige Profiregie mit der Uraufführung »i never meant to heart you, babe/ anticrescendo« in Konstanz und Kreuzlingen. Ab Oktober 2018 ist er bei theater spielzeit als Jojo in das »Herz eines Boxers« zu sehen. Das ist bereits seine zweite Arbeit auf der Basis eines Textes von Lutz Hübner.

Webseite: Yannick Zürcher



Nikol Putz
Nikol Putz

Nikol Putz

Regisseur

 

Kurz - Biografie des Regisseurs Nikol Putz, von Peter Pauly

 

Der 1957 in Bad Reichenhall geborene Nikol Putz stammt aus einer Theaterfamilie. Nach dem Gymnasium Ausbildung zum Fotografen, Cutter und Filmkameramann, frühe Regie¬assis-tenzen für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen. Weit gefächert wie seine Lehrjahre ist sein Berufsfeld: 1986 war er in der Spielleitung bei der Produktion „Cats“ in Hamburg, 1988 bis 1994 als Organisationsleiter bei der „Münchener Biennale – internationales Festival für neues Musiktheater“ tätig. Ab 1992 initiierte er als Künstlerischer Leiter sehr erfolgreiche Kulturveranstaltungen: Die ersten „Theatertage im Landkreis Regen“, die „Kötztinger Begegnungen“, außerdem erfand er 1998 das „KULTURmobil“ in Niederbayern, eine fahrbare Bühne für „Straßentheater“, sowie eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen im Bayerischen Wald. 1997 gründete er das „Theater-Ensemble-Nikol Putz“.

 

Zu seinen professionellen Theaterarbeiten gehören u.a. „Der letzte Milkaner“ (Andreas Lechner), „Das Totenfloß“ (Harald Müller), „König Ubu“ (Alfred Jarry), „Die Minderleister“ und „Mirandolina“ (Peter Turrini, nach Carlo Goldoni), „Der Irrläufer“ (Hansjörg Schneider), „Hamlet“ (William Shakespeare), „Stoapfalz“ (Horst W. Müller), „Blut am Hals der Katze“ (Rainer W. Fassbinder), „Armut, Reichtum, Mensch und Tier“ (Hans H. Jahnn) und „Frostnacht“ (Staffan Götestam), bei denen er für die Inszenierung und den Bühnenraum verantwortlich zeichnete und Produzent war.

Webseite Nikol Putz



Eileen Schäfer
Eileen Schäfer

Eileen Schäfer

Regisseurin

 

Eileen Schäfer - Regisseurin, Theaterpädagogin, Schauspielerin, Autorin.

Eileen Schäfer gründete nach Ihrer Ausbildung zur Schauspielerin und der Fortbildung zur Theaterpädagogin, 2011 Kultion, das Institut für Theaterpädagogik in München. Sie hat damit eine Basis geschaffen, um das Medium Theater in seinen verschiedensten Facetten erlebbar zu machen. So bietet sie u.a. mit Kultion Schauspielkurse für alle Altersgruppen und Fortbildungen im Bereich der Theaterpädagogik an. Darüber hinaus ist sie als freie Regisseurin tätig. Ihre Inszenierungen sind geprägt durch ihren liebevollen und dabei humorvollen Blick auf die Welt. Als Schauspielerin sieht man sie u.a. in ihrem eigenen Theaterensemble ‚Theater Münchner Freiheit’ auf der Bühne. Zusätzlich ist die umtriebige Künstlerin Autorin für Theaterstücke („Hex in the City“, „Paarungszeit“, „Die Aussenwand schwitzt“).

 

www.kultion.de



Till Rickelt
Till Rickelt

Till Rickelt

Regisseur

 

 

Till Rickelt arbeitete 1996 bis 1998 als Regieassistent bei der Bremer Shakespeare Company. Erste eigene Regiearbeiten entstanden in der freien Theaterszene, u.a. am Jungen Theater Bremen. Anschließend folgte ein dreijähriges Engagement als Regieassistent am Theater Regensburg, dort war er Mitarbeit in der Theaterpädagogik und schuf eigene Inszenierungen.

 

2004 gründete er das freie Kinder- und Jugendtheater Coccodrillo in Regensburg.

 

Außerdem inszenierte er im Weiteren für das Theater Regensburg, das Theater Baden-Baden, das Freie Werkstatt Theater Köln, das Regensburger Turmtheater, das Pfalztheater Kaiserslautern und im Amateurtheater. Parallel zur praktischen Theaterarbeit studierte er Theater- und Literaturwissenschaft an der LMU München, und schloss 2012 mit dem Bachelor of Arts ab.

Seit 2014 ist er künstlerischer Leiter des Landestheaters Oberpfalz.